Prinzipien zur Diversität von Zulieferern bei Logitech

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UNSERE ZULIEFERER-DIVERSITÄT

Wir werden Zulieferer und Partner unterstützen, die sich im Besitz von Schwarzen Personen, Frauen und Angehörigen von Minderheiten befinden. 

Wir erkennen unsere Verantwortung an, die Anzahl der Zulieferer zu erhöhen, die sich im Besitz von Angehörigen unterrepräsentierter Gruppen in aller Welt befinden, und verpflichten uns, fünf zentrale Maßnahmen zu ergreifen.

 

  1. Wir verlangen zwingend, dass bei sämtlichen Beschaffungsprozessen in den USA mindestens zwei qualifizierte Zulieferer in den Kandidaten-Pool aufgenommen werden, die sich im Besitz von Schwarzen Personen, Frauen oder anderen unterrepräsentierten Gruppen befinden (sofern verfügbar).

  2. Wenn wir aufgrund systemimmanenter Benachteiligungen keine qualifizierten Zulieferer im Besitz von Schwarzen Personen, Frauen oder anderen unterrepräsentierten Gruppen finden, werden wir von den von uns ausgewählten Zulieferern einen klaren Aktionsplan zur Diversität als qualifizierendes Kriterium für unsere Aufträge verlangen. In anderen Worten: Wenn wir keine Zulieferer aus unterrepräsentierten Gruppen finden, werden wir größere Diversität von unseren bestehenden Zulieferern verlangen. Dies wird unseren Einfluss verstärken, indem wir von unseren derzeitigen Zulieferern konkrete Maßnahmen in ihren geschäftlichen Verfahren – bei Einstellungen, Einkauf und Firmenkultur – zur Förderung der Diversität erwarten.  

  3. Wir werden Zulieferern im Besitz von Schwarzen Personen, Frauen oder anderen unterrepräsentierten Gruppen die Zusammenarbeit mit Logitech erleichtern, indem wir unsere Zahlungsfristen verkürzen und ihre vertraglichen Verpflichtungen reduzieren. Zulieferer im Besitz von Angehörigen unterrepräsentierter Gruppen sind oft kleinere Zulieferer, die sich oft Hindernissen für die Zusammenarbeit mit Großunternehmen gegenübersehen, was ihnen den Eintritt in den Wettbewerb um Aufträge und erst recht den erfolgreichen Abschluss erschwert! Wir verpflichten uns, diese Hindernisse zu beseitigen, um Zulieferern aus unterrepräsentierten Gruppen Chancengleichheit zu gewähren, wenn es um unsere Aufträge geht. 

  4. Aber mit Punkt 1, 2 und 3 sind wir noch lange nicht fertig. Wir werden Partnerschaften mit gleichgesinnten Großunternehmen, Aktionsgruppen für Diversität (z. B. dem National Minority Supplier Development Council) und internationalen Interessengruppen (z. B. WeConnect) eingehen, um Zulieferer im Besitz von Schwarzen Personen, Frauen oder anderen unterrepräsentierten Gruppen in unserem Netzwerk und darüber hinaus mit Darlehensprogrammen und Investitionen zu unterstützen.

  5. Wir verpflichten uns ab heute, ein Zulieferer-Förderprogramm für Schwarze Personen, Frauen und andere unterrepräsentierte Gruppen ins Leben zu rufen. Als Einstieg werden wir im Rahmen dieses Programms jedes Jahr 5–10 Zulieferer auswählen, denen wir beratende Dienstleistungen, Pilotprojekte, Zugang zu unserem Netzwerk und Kapital anbieten. Dabei fassen wir ins Auge, dass ein Teil dieser Unterstützung über das Volunteer Time-Off-Programm bereitgestellt werden kann. Weitere Details werden wir in Kürze mitteilen.  

Wir werden uns auf diese fünf wichtigen Maßnahmen zunächst in den USA konzentrieren, da Interessengruppen hier am stärksten etabliert sind und wo wir unseren Einfluss am einfachsten verfolgen und am schnellsten positive Veränderungen bewirken können. Während wir dies tun, werden wir fortlaufend dazulernen. Sobald unser Modell zuverlässig funktioniert, werden wir es weltweit einführen.


Wir sind sicher, dass wir durch Unterstützung und Förderung der Diversität unter unseren Zulieferern fairer handeln, aber wir gleichermaßen sicher, dass wir mit einer Zuliefererbasis mit größerer Diversität besser im Wettbewerb bestehen werden.